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Tommy
09 Januar 2017 @ 23:59
Cattys Idee setze ich der Übersichtlichkeit hier um, mal schauen, wieviele Sachen ich abhaken kann.

2/30

- watch a banned movie
- watch a movie endorsed by your favorite celebrity
- watch a comic with a female lead
- watch a movie based by a book Home – Ein smektakulärer Trip (09.01.)
- watch a movie by Stanley Kubrick
- watch a movie based on a play
- watch a movie more than 50 years old
- watch a documentary
- watch a movie produced, written or directed by a non-white men
- watch a movie produced, written or directed by a non-white female
- watch a movie you watched in your high school
- watch a classic horror movie
- watch a movie recommended by a friend
- watch a modernized adaption of an old work
- watch a movie based on a fairy-tale
- watch a biography
- watch a movie based on a graphic novel
- watch a movie that's neither in english nor in your mother tongue
- watch a movie set in your country
- watch a movie released in 2017
- watch a movie released in 1967
- watch a movie by an producer/director/writer the same age as you
- watch the first thing recommended by Netflix/Amazon that is recommended to you
- watch a movie of short stories / ensemble movie
- watch a classic Hitchcock
- watch a movie by or about a person that identifies as transgender
- watch a movie on the IMDB Top 100 that you haven't watched before
- watch a movie outside your favorite genre
- watch a movie about a culture you are unfamiliar with
- watch an animated movie Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2 (08.01.)
 
 
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Tommy
04 Januar 2017 @ 22:54
Es wird von Jahr zu Jahr nicht einfacher, 500 Folgen zu schaffen, doch ich bin zuversichtlich, auch dieses Mal dieses Ziel erreichen zu können. Vroni und Mogry machen auch wieder mit, sehr schön :)

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Tommy
Lange hat es gedauert, doch endlich ist das Ziel erreicht, in der Auswertung des Jahres 2016 liege ich tatsächlich vorne, seht selbst The same procedure as every year (nach dem Update von Mogry):

1. Mogry (632 Folgen)
2. Tommy (524 Folgen)
3. Vroni (455 Folgen)

OK, es waren nur drei Teilnehmer und einer hat seine Liste lange lange Zeit nicht fortgeführt, aber ich halte trotzdem mal diesen Stand fest. Vroni und ich blieben auch ungefähr auf dem Stand des Vorjahres, wieviel Mogry nun wirklich geschaut hat weiß wohl nur er selbst ;) so dass sich Mogry auch sein schwächstes Ergebnis leisten konnte (was immer noch zur Führung gereicht hat).

Dank Netflix konnte ich auch endlich mal bingewatchen und ein paar Serien abschließen, dafür habe ich auch einige neue begonnen. Hier meine Statistiken (im Vergleich dazu der Stand 2015).

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Tommy
19 Februar 2016 @ 19:48
Den Namen für ein zu erwartendes Baby zu finden ist manchmal nicht so einfach wie man denkt. Man selbst hat natürlich schon gewisse Vorstellungen, doch das alles muss schließlich auch in Übereinkunft mit dem Partner gebracht werden. In einer Sache waren wir uns jedoch einig, wir wollten unserem Kind keinen "beliebten" Namen geben, also einen, der jährlich in den Top 10 zu finden ist, damit es nicht mit fünf anderen aufstehen muss, wenn es in der Klasse aufgerufen wird. Einen ausgefallenen Namen wie das z.B. bei manchen Prominenten der Fall ist lehnten wir jedoch auch ab.

Wir besorgten uns schließlich verschiedene Namenslisten (diese sollten am Besten alphabetisch geordnet sein, damit man sich nicht vorher beeinflussen lässt, im Nachhinein kann man ja immer noch aussortieren) und kreuzten dann nacheinander für beide Geschlechter die Namen an, die für uns in Frage kämen, damals wussten wir noch nicht, ob wir einen Jungen oder ein Mädchen bekommen würden. Bei den männlichen Vornamen tat ich mich jedoch schwer. Während meine Freundin neben einer Reihe anderer Namen unter anderem Benjamin bevorzugte, kam für mich nur Ben in Frage, ich wollte nicht ständig die Assoziation mit Benjamin Blümchen hergestellt wissen. Auch schloss ich die Namen aus, mit denen ich in der Schule negative Verbindungen knüpfe, wer will schon sein Kind nach jemanden benennen, der einen fast ständig geärgert hat? Bei den Mädchen wiederum fallen für mich alle Namen weg, die ich näher kennengelernt habe und das sind, obwohl ich ein schüchterner Bursche bin, doch so einige. Auch die Namen der Kinder dieser Personen sind für mich tabu, selbst wenn es schöne Namen sind und mir die Entscheidung schwer fällt, doch ich möchte meine Kinder einfach nicht nach den Kindern anderer Bekanntschaften benennen.

Zum Glück wurde es ein Mädchen, so dass wir da doch mehr Auswahl hatten. Die schlußendlichen Favoriten klangen auch alle ähnlich (Sophia, Sophie, Luisa), eine Variante davon sollte es schließlich werden. Natürlich ist es schwer, keinen Allerweltsnamen zu finden, bei den beliebtesten Vornamen 2015 stehen die genannten Favoriten auch auf den Plätzen 4, 15 und 17 (Ben landete bei den Jungs übrigens auf Platz 1) und man denkt immer, die richtige Wahl getroffen zu haben (nur entscheiden sich dann anscheinend alle anderen Eltern für dasselbe), unsere fiel auf den Namen Elisa, immerhin "nur" auf Platz 44. Im Nachhinein fällt einem erst auf, wieviele andere Kinder (sei es in Zeitungen erwähnt oder durch persönlichen Kontakt hergestellt) bereits Ben oder Elisa heißen, vorher wird einem das gar nicht bewußt. Zum Glück haben wir jedoch unser Kind nicht Sophie genannt, davon gibt es nämlich schon drei in der Kitagruppe (neben einer Luise), zur Verwechslungsgefahr könnte es höchstens mit Elise aus der anderen Kitagruppe kommen.

Wenn unser nächstes Kind ein Junge wird (nein, noch gibt es diesbezüglich nichts zu berichten, nicht mal ansatzweise) habe ich auch schon den passenden Namen parat, der auch in keiner Top 50 auftaucht, dann muss ich nur noch meine Freundin davon überzeugen ;)
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Tommy
04 Januar 2016 @ 22:31
500 Folgen schaffte ich im letzten Jahr nur aufgrund des guten Endspurts, in diesem Jahr hoffe ich nur, den Stand halten zu können. Mal schauen, wie Mogry und Vroni abschneiden werden.

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Tommy
03 Januar 2016 @ 22:47
The same procedure as every year? Ich bin jedenfalls erneut im Mittelfeld gelandet und zwar mit dem schwächsten Ergebnis in der 8-jährigen 500-Folgen-Geschichte. Und nur aufgrund eines unerwarteten Geburtstagsgeschenkes (Netflix-Abo, eine wirklich tolle Sache) habe ich überhaupt die Marke von 500 Folgen übertroffen und konnte so auch drei Serien final abschließen (Blue Mountain State, The 4400, Stargate: Atlantis), mehr werden da wohl nächstes Jahr folgen. Nun erstmal der Stand von 2015:

1. Mogry (748 Folgen)
2. Tommy (535 Folgen)
3. Vroni (423 Folgen)

Nach dem Hochjahr 2012 mit sagenhaften 1220 Folgen ist dies nun das dritte Jahr in Folge mit einer abnehmenden Zahl an Episoden. Das liegt aber auch am geänderten privaten Umfeld, welches nicht mehr so viel Zeit für andere Aktivitäten zulässt. Deshalb hatte ich eigentlich beschlossen, keine neuen Serien mehr anzufangen. Im Laufe der Zeit ging ich jedoch einige Kompromisse ein. Wenn die Serie im selben Universum spielt (z.B. The Flash und Arrow) durfte ich sie ebenfalls schauen. Ebenso schaute ich Serien an, von denen mir alle Folgen vorlagen (z.B. auf DVD oder myvideo.de), ich somit quasi ohne Unterbrechung schauen konnte. Das war es aber auch schon an Kompromissen, wegen Netflix hoffe ich somit meinen Stand zumindest halten zu können.

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Tommy
31 Juli 2015 @ 22:07
Kinder sind schon was Tolles, zumindest, wenn es nicht die eigenen sind. Mal ein oder zwei Stunden darauf aufpassen, kein Problem, solange es nicht den ganzen Tag sein muss. So denken vielleicht einige, ich selbst hatte mich mit dem Thema aber eigentlich nie genauer befasst. Ich wollte zwar irgendwann eine Familie gründen, doch ohne die passende (oder irgendeine) Partnerin ist sowas nunmal nicht möglich. Doch das, woran noch vor einiger Zeit nicht zu träumen war, ist mir nun endlich gelungen. In den letzten drei Jahren nahm mein Leben eine rasante Entwicklung, Zeit wurde es allemal.

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Tommy
21 März 2015 @ 16:11
Dieses Jahr 500 Folgen zu schaffen könnte schwer werden, aber nicht unmöglich. Mal schauen, wo ich neben Mogry und Vroni landen werde.

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Tommy
21 März 2015 @ 15:48
Vieles hat sich bei mir im Jahr 2014 verändert, was sich somit auch an der Anzahl der geschauten Folgen widerspiegelt. So habe ich zum Beispiel einige neue Serien aus Zeitgründen nicht angefangen, dies werde ich auch größtenteils 2015 so handhaben. Dennoch reichte es im Vergleich zu den anderen Teilnehmern zu einem Platz im Mittelfeld:

1. Mogry (764 Folgen)
2. Tommy (689 Folgen)
3. Vroni (565 Folgen)

Im siebtem Jahr der Teilnahme ist dies mein schlechtestes Ergebnis, auch wenn das Ziel der 500 Folgen wieder einmal erreicht wurde (diesmal war es am 21.09.2014 so weit).

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Tommy
17 Februar 2015 @ 16:47
Es ist nicht so lange her (zumindest verhältnismäßig), als ich Steam, die mittlerweile unfassbare Plattform für Spiele in digitaler Form, noch als Teufelswerk verdammte. Ich wollte meine Spiele noch als physisches Medium besitzen, etwas also in der Hand haben. Doch Zeiten ändern sich, manchmal schneller als man denkt.

Zum ersten Mal richtig aufmerksam auf Steam wurde ich Ende 2012, als es über Facebook einen kostenlosen Key für den apokalpytischen Shooter Metro 2033 gab. Ich holte mir den Key sofort, da die Thematik einfach meins ist, doch von steam ließ ich die Finger, als die die nähere Beschreibung ließ. Ich wollte mich nicht schon wieder irgendwo mit einem Benutzernamen registrieren müssen, zudem stieß mir die Kontenbindung übel auf (was bei einem kostenlosen Spiel zwar keine Rolle spielt, aber mit der generellen Politik konnte ich mich nicht anfreunden), was, wenn ich das Spiel mal verleihen möchte ? Gut ein Jahr später gab es in der Abo-Ausgabe der Zeitschrift GameStar die Neuauflage von Death Rally als Vollversion. Der Haken daran war, dass es sich um die Steam-Version handelte. Da ich den Vorgänger erst vor wenigen Monaten, als dieser gratis im Netz veröffentlicht wurde, durchgespielt hatte, wollte ich mir das natürlich nicht entgehen lassen, also überwand ich meine Scheu. In der Zwischenzeit gab es bei der GameStar ja schon so einige Vollversionen, die über bestimmte Dienste heruntergeladen werden mussten, zumindest das mit dem weiteren Konto zählte also nicht mehr. Ich sprang somit über meinen Schatten, installierte Steam und aktivierte mein erstes Spiel. Die Installation des Spiels an sich geschieht zumindest vollautomatisch (nachdem man das Verzeichnis gewählt hat), nur kann das abhängig von der Downloadgröße schonmal etwas länger dauern. Updates werden sogleich auch automatisch erkannt und installiert, hier hat man deshalb auch keine Wahl mehr, denn nicht alle Updates führen bekanntlich zu Verbesserungen. Gespeichert wird der Spielfortschritt auch automatisch, für diejenigen, die gerne mal etwas ausprobieren und danach einen älteren Spielstand laden wollen kann sich dies jedoch auch negativ auswirken, aber womöglich kann man dies bei den entsprechenden Spielen auch individuell anpassen, allzu viel Erfahrung habe ich ja doch noch nicht.

Ich versuchte sogleich, den Code für Metro 2033 einzulösen und oh Wunder, der war tatsächlich noch gültig. Somit befanden sich schonmal zwei Spiele in meiner Bibliothek. Ein aktiver Spieler war ich somit jedoch noch nicht. Zunächst kaufte ich gut ein Dutzend Spiele, die teilweise bis zu 90% herabgesetzt waren, bei der Auflösung des ProMarkts in Cottbus. Ich hatte eigentlich explizit darauf geachtet, dennoch kaufte ich auch Spiele, die auf Steam aktiviert werden müssen. Hätte ich Steam-Spiele kaufen wollen wären das wohl weitaus mehr geworden, bei einem Preis von 3€ für ein Spiel, das normalerweise das Zehnfache kostet, wäre dies auch kein Beinbruch gewesen, aber die Kontenbindung störte mich noch immer. Nur bei einem Spiel ließ ich das explizit zu, aber den damals letzten Teil der X-Reihe wollte ich unbedingt haben, da war Steam kein großes Übel mehr. Weitere Monate mussten vergehen und wieder war es die GameStar mit einer Steam-Vollversion. Das kleine, aber feine Jump'n'Run-Spiel Rochard hatte es mir von Anfang an angetan, obwohl das eigentlich nicht mein Genre ist. Und trotz der Tatsache, dass nur englische Sprachausgabe vorhanden war, tat dies keinen Abbruch, um das Spiel in wenigen Tagen durchzuspielen. Es gefiel mir sogar so sehr, dass ich meinen ersten Steam-Kauf tätigte. Bei den gerade stark reduzierten Bonusleveln schlug ich zu und hatte für 0,35€ nochmal Spaß für einige stunden.

Mittlerweile habe ich mich mit Steam ganz gut angefreundet, gerade die Achievements sind für mich eine feine Sache (bei Rochard fehlt mir nur eins für's schnelle Durchspielen, bei Death Rally habe ich 81 von 87 gesammelt), denn ich brauche auch bestimmte Spielziele (abgesehen vom Durchspielen). Da ich jedoch noch einen ganzen Schrank voll Spiele habe, versuche ich, mich zunächst auf diese zu beschränken, ich sammle jedoch bei jeder Gelegenheit kostenlose Spiele für Steam. Ganze 7 davon erhielt ich über http://www.dlh.net (die stehen weiterhin jedem neuen oder alten Nutzer zu) und erst gestern konnte ich meine Bibliothek auf Steam mehr als verdoppeln. Das heute auslaufende Angebot unter https://www.humblebundle.com/ hatte es mir angetan, das Thema sowieso. Insgesamt 12 Star-Wars-Spiele konnte man für 12$ oder mehr erstehen, ein unschlagbarer Preis, zumal ich drei davon sowieso schon längst haben wollte und auf ebay pro Spiel mindestens 3€ hätte zahlen müssen. Spielen werde ich diese in absehbarer Zeit wohl nicht. Dennoch wird meine Sammlung an Spielen in Kartons und DVD-Hüllen sukzessive weniger werden und die auf diversen Online-Plattformen immer mehr. Bei Origin habe ich mir zum Beispiel den ersten Teil von Dragon Age bei einer Gratis-Aktion geholt und bei einer weiteren Aktion sogar das dazugehörige Addon für 2,49€ gekauft, bei http://www.mcgame.com kamen auch einige Spiele über den Chip Adventskalender hinzu. Es ist ja auch einfach praktisch, da nur noch Festplattenplatz und kein Platz im Regal mehr belegt wird, zumal die meisten Spiele heutiger Zeit auch nicht mehr mit dicken Handbüchern geliefert werden, das gibt es ja häufig auch nur noch in digitaler Form. Somit fällt da ein Kaufgrund schonmal weg. Der Preis ist für mich auf Steam & Co. jedoch entscheidender, mehr als 3€ pro Spiel werde ich nicht ausgeben (bei Spielen in Packungen liegt meine Höchstgrenze bei 5€ inklusive Versand). Denn verleihen kann ich diese Spiele auf herkömmlichen Weg nicht. Es ginge, wenn die andere Person ebenfalls Steam-Nutzer ist, über die Funktion Family Sharing, getestet habe ich dies jedoch nicht. An sich ist dies jedoch eine tolle Funktion, allerdings kann nur ein Spieler gleichzeitig auf die Bibliothek zugreifen, man müsste sich also vorher über die Zeiten einig sein. Ich kann weiterhin die Personen verstehen, die mit Steam nichts anfangen können und wollen, doch ich bin inzwischen vom Feind zum Freund geworden. Doch eigentlich habe ich ja eh keine Zeit zum Spielen (doch dazu später mehr) ...
 
 
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